JOHANNES KEPLER UNIVERSITÄT LINZ, NETZWERK FÜR FORSCHUNG, LEHRE UND PRAXIS
INSTITUT FÜR PHILOSOPHIE UND WISSENSCHAFTSTHEORIE
Lehrveranstaltungen
im Sommersemester 2010
Sozialwirtschaft
- 237.125 Gadenne, KS Grundlagen der Philosophie
- 237.144 Gadenne/Fröhlich, KS Wissenschaftliches Arbeiten
- 237.122 Schuster, IK Ausgewählte Probleme der Sozialphilosophie
Soziologie
- 237.125 Gadenne, KS Grundlagen der Philosophie
- 237.126 Kapeller/Nordmann, KS Spezialthemen der Philosophie
- 237.150 Gadenne, SE Philosophie und Wissenschaftstheorie
- 237.110 Fröhlich, VU Grundlagen der Kultur- und Medientheorie/-philosophie
- 237.116 Fröhlich, VU Grundlagen der Wissenschaftsforschung
- 237.122 Schuster, IK Ausgewählte Probleme der Sozialphilosophie
- 237.154 Menschl, SE Zentrale Themen der Philosophie und Wissenschaftstheorie
Wirtschaftsinformatik
- 257.321 Born, KS Konzepte des Wissensmanagements
- 257.313 Born, SE Ausgewählte Kapitel des Wissensmanagement
Wirtschaftspädagogik
- 237.125 Gadenne, KS Grundlagen der Philosophie
Wirtschaftswissenschaften
- 237.125 Gadenne, KS Grundlagen der Philosophie
- 237.126 Kapeller/Nordmann, KS Spezialthemen der Philosophie
- 237.144 Gadenne/Fröhlich, KS Wissenschaftliches Arbeiten
- 257.321 Born, KS Konzepte des Wissensmanagements
- 257.313 Born, SE Ausgewählte Kapitel des Wissensmanagement
Sonstige
- 237.109 Born/Fröhlich, SE Diplomandenseminar Philosophie und Wissenschaftstheorie
- 355.114 Born, SE Philosophie der Mathematik
Doktoratsstudium
- 237.331 Gadenne/Fröhlich, IK Wissenschaftstheorie
- 237.333 Gadenne/Fröhlich/Born, SE Dissertationskolloquium Philosophie
LVA.Nr.: 237.125 [2EGPHILK]
Grundlagen der Philosophie
Leitung: O.Univ.-Prof. Dr. Volker Gadenne
Kurs, wöchentl., Std. 2, ECTS 3
Beginn: 10.03.2010
Zeit: Mi 13.45 - 15.15 Uhr
Raum: HS 15
Studienpläne:
WiWi Bachelor (Pflicht- od. Wahl-Ergänzungsfach Modul Wirtschaftsphilosophie)
WiWi Diplom neu (Pflicht- od. Wahl-Ergänzungsfach Modul Wirtschaftsphilosophie, 2. Abschnitt);
WiWi Diplom alt (=Kurs Wissenschaftsphilosophie für Wirtschaftswissenschaften);
Wipäd (2. Abschnitt Wahlfach 8.g Wirtschaftsphilosophie);
Sozialwirtschaft Diplom (=Kurs Wissenschaftstheorie: Grundlagen);
Soziologie Diplom alt (=VU Grundlagen der Philosophie und Wissenschaftstheorie);
Soziologie Bachelor (Wahlfach Philosophie und Wissenschaftstheorie);
Soziologie Master (Wahlfach Philosophie und Wissenschaftstheorie)
weitere Anrechnungsinformationen (Stand SS 2010)
Beschreibung:
Einführung in das philosophische Denken, die Grundprobleme und Denkrichtungen der
Philosophie. Zu den behandelten Inhalten gehören: Wozu Philosophie? Philosophie als
Voraussetzung der Einzelwissenschaften. Grundprobleme der Philosophie, z. B.: Was ist
Erkenntnis? Wie kann Moral begründet werden? Was ist der Mensch? Kann man
metaphysische Fragen (Existenz Gottes, Willensfreiheit) beantworten? Philosophische
Disziplinen: Erkenntnis- und Wissenschaftstheorie, Ethik, Philosophie des Geistes,
Sprachphilosophie.
Literatur:
- Als eine erste, sehr kurze Einführung in philosophische Probleme ist zu empfehlen:
Nagel, T.: Was bedeutet das alles? Stuttgart 1990. - Ein klassisches Werk über Grundprobleme der Philosophie ist:
Russell, B.: Probleme der Philosophie, Frankfurt am Main 1967. - Eine gute Einführung in das philosophische Denken und Argumentieren gibt:
Rosenberg, J. F.: Philosophieren. Ein Handbuch für Anfänger, Frankfurt am Main 1984. - Einen Überblick über wichtige philosophische Begriffe, Disziplinen und Denkrichtungen gibt das Fischer-Lexikon Philosophie
LVA.Nr.: 237.150 [2SMPWS]
Philosophie und Wissenschaftstheorie
Leitung: O.Univ.-Prof. Dr. Volker Gadenne
Seminar, wöchentl., Std. 2, ECTS 6
Beginn: 10.03.2010
Zeit: Mi 15.30 - 17.00 Uhr
Raum: MZ 005B
Studienpläne:
Soziologie Diplom alt (=SE Seminar Wissenschaftsphilosophie der Sozialwissenschaften);
Soziologie Bachelor (Wahlfach Philosophie und Wissenschaftstheorie);
Soziologie Master (Wahlfach Philosophie und Wissenschaftstheorie)
Beschreibung:
Gegenstand der LVA sind philosophische und wissenschaftstheoretische Themen, die für die Sozialwissenschaften
von besonderer Bedeutung sind. Hierzu gehören unter anderem: Besonderheiten sozialwissenschaftlicher Gesetze
und Theorien; Erklären und Verstehen menschlicher Handlungen; die Frage der Reduzierbarkeit soziologischer
auf psychologische Gesetze; die Konstruktion sozialer Wirklichkeit; die Rolle von Werturteilen; der ontologische
Status von Regeln und Normen. Zur Erarbeitung dieser Inhalte werden zum einen klassische philosophische Texte
herangezogen, zum anderen werden Themen aus der aktuellen Fachdiskussion aufgegriffen.
LVA.Nr.: 237.126 [1ESPHILK]
Spezialthemen der Philosophie
Paradigmen ökonomischen Denkens
Leitung: MMag. Jakob Kapeller
Dr. Jürgen Nordmann
Kurs, 14tägig., Std. 2, ECTS 3
Beginn: 02.03.2010
Zeit: Di 13.45 - 17.00 Uhr
Raum: HS 4
Studienpläne:
WiWi Bachelor (Pflicht- od. Wahl-Ergänzungsfach Modul Wirtschaftsphilosophie)
WiWi Diplom neu (Pflicht- od. Wahl-Ergänzungsfach Modul Wirtschaftsphilosophie, 2. Abschnitt);
Soziologie Diplom alt (=SE Spezialthemen der Philosophie und Wissenschaftstheorie);
Soziologie Bachelor (Wahlfach Philosophie und Wissenschaftstheorie);
Soziologie Master (Wahlfach Philosophie und Wissenschaftstheorie)
Beschreibung:
Ziel des Seminars ist es, einen Überblick über die theoretischen Ausgangspunkte verschiedener ökonomischer
Theorien des 20. Jahrhunderts zu bieten, und auf diese Weise deren paradigmatischen Grundannahmen und
philosophischen Leitgedanken herauszuarbeiten. Durch eine stark diskursive Ausrichtung soll das Seminar
theoretisches Wissen nicht bloß vermitteln, sondern die Studierenden anregen sich aktiv an theoretischen
Diskussionen zu beteiligen.
Die Lehrveranstaltung ist grundsätzlich als Literaturseminar konzipiert, d.h. im Rahmen der LVA findet eine gemeinsame Diskussion über verschiedene, für das jeweilig betrachtete Paradigma zentrale Texte statt. Ziel dieser Diskussion ist die wesentlichen Thesen des jeweilig betrachtenden Paradigmas auf einer philosophischen Ebene herauszuarbeiten und deren Implikationen Wissenschaft und Politik zu diskutieren. Die philosophische Betrachtung derartiger Paradigmata kann sich dabei auf (a) Methoden und Erkenntnisgewinn (Erkenntnistheorie), (b) zentrale konzeptionelle Metaphern (Hermeneutik), (c) den biographischen und historischen Hintergrund der jeweiligen Theoretiker bzw. Theorie oder (d) die darin inkorporierten Wertvorstellungen und Politikimplikationen (Sozialphilosophie) beziehen.
LVA.Nr.: 237.144 [1EWISAK]
Wissenschaftliches Arbeiten
Leitung: O.Univ.-Prof. Dr. Volker Gadenne
A.Univ.-Prof. Dr. Gerhard Fröhlich
Kurs, wöchentl., Std. 2, ECTS 3
Beginn:
Zeit:
Raum:
Studienpläne:
WiWi Bachelor (Modul Wissenschaftliches Arbeiten und Gender Studies);
WiWi Diplom neu (Modul Wissenschaftliches Arbeiten und Gender Studies, 1. Abschnitt);
Sozialwirtschaft Bachelor (Ergänzungsfach Modul Wissenschaftliches Arbeiten und Gender Studies);
Sozialwirtschaft Diplom (=Kurs Integrative Lehrveranstaltung)
Beschreibung:
Gegenstand der LVA sind die Grundbegriffe der Wissenschaftstheorie sowie Techniken wissenschaftlichen
Arbeitens.
Zentrale Inhalte: Datenbankrecherchen, wissenschaftliches Schreiben, Wissenschaftsevaluation, ethische Richtlinien; Erklärung, Vorhersage und Gestaltung, Theorie und Modell, Hypothesenprüfung, Werturteilsproblematik.
LVA.Nr.: 237.331 [3DOK]
Wissenschaftstheorie
für DissertantInnen
Leitung: O.Univ.-Prof. Dr. Volker Gadenne
A.Univ.-Prof. Dr. Gerhard Fröhlich
Intensivierungskurs, wöchentl., Std. 2, ECTS 6
Beginn:
Zeit:
Raum:
Studienpläne:
Doktoratsstudium SoWi neu (ab 01.08.2009);
Doktoratsstudium SoWi alt (=Grundlagen wissenschaftl. Arbeitens);
Doktoratsstudium der Geistes- und Kulturwissenschaften
Beschreibung:
In dieser Veranstaltung werden Grundlagen der Forschung (Wissenschaftstheorie,
Wissenschaftsforschung, Wissenschaftsethik) dargestellt und anhand einzelner Dissertationen
diskutiert.
Aus dem Themenkatalog: Was ist wissenschaftliches Wissen? Grundlagen der Prüfung von Theorien. Wissenschaftliche Redlichkeit vs. wissenschaftliches Fehlverhalten; Qualitative und quantitative Evaluation wissenschaftlicher Arbeiten (Peer Review; Impact Faktoren). Entwicklung und Funktionen des wissenschaftlichen Publikationssystems. Der soziale und Öffentliche Charakter wissenschaftlicher Methoden. Kunst und Technik wissenschaftlichen Schreibens.
Für DoktorandInnen, jedoch auch für DiplomandInnen und StudentInnen im 2. Studienabschnitt zugelassen
Literatur:
- Becker, Howard S. (1994) Die Kunst des professionellen Schreibens. Frankfurt
- Biagioli, M. (Ed., 1999): The Science Studies Reader. New York & London
- Chalmers, A. (1986): Wege der Wissenschaft. Berlin
- Cummings, L. L. / Frost, P. J. (Ed., 1995): Publishing in the Organizational Sciences. London
- Felt, U. et al. (Eds., 1995): Wissenschaftsforschung. Eine Einführung. Frankfurt / New York
- Fröhlich, G. (2003): Der soziale und öffentliche Charakter der wissenschaftlichen Methoden. Linz
- Musgrave, A. (1993): Alltagswissen, Wissenschaft und Skeptizismus. Tübingen
LVA.Nr.: 237.333 [3DPHILKS]
Dissertationskolloquium Philosophie
Leitung: O.Univ.-Prof. Dr. Volker Gadenne
A.Univ.-Prof. i.R. Dr. Rainer Born
A.Univ.-Prof. Dr. Gerhard Fröhlich
Seminar, Block, Std. 2, ECTS 6
Zeit und Raum: nach Übereinkunft
Im Doktoratsstudium der Sozial- und Wirtschaftswissenschaften ist die Wahl eines Grenzgebietes zu Philosophie/ Wissenschaftstheorie/ Wissenschaftsphilosophie als Dissertationsfach möglich und damit die Betreuung der Dissertation am Institut für Philosophie und Wissenschaftstheorie.
Nähere Details auf Anfrage bei den Professoren.
LVA.Nr.: 237.109 [2EWPDP]
Diplomandenseminar Philosophie und Wissenschaftstheorie
gilt auch als Dissertantenseminar
Leitung: A.Univ.-Prof. i.R. Dr. Rainer Born
A.Univ.-Prof. Dr. Gerhard Fröhlich
Seminar, Block, Std. 2, ECTS 4
Zeit und Raum: nach Übereinkunft
Es ist in zahlreichen sozial- und wirtschaftswissenschaftlichen Studiengängen möglich, eine Diplomarbeit am Institut für Philosophie und Wissenschaftstheorie zu verfassen. Auch im Doktoratsstudium der Sozial- und Wirtschaftswissenschaften ist die Wahl eines Grenzgebietes zu Philosophie/ Wissenschaftstheorie/ Wissenschaftsphilosophie als Dissertationsfach möglich und damit die Betreuung der Dissertation am Institut für Philosophie und Wissenschaftstheorie.
Nähere Details auf Anfrage bei den Professoren.
LVA.Nr.: 257.321 [2KM1]
Konzepte des Wissensmanagements
Leitung: A.Univ.-Prof. i.R. Dr. Rainer Born
Kurs, wöchentl., Std. 2, ECTS 3
Beginn: 03.03.2010
Zeit: Mi 17.15 - 18.45 Uhr
Raum: HS 17
Ausgangspunkt für die Grundlagen von Wissensmanagement ist eine genaue Analyse der betriebs- und wirtschaftswissenschaftlichen Problemen die sich aus dem Ansatz, Wissen als zentrale Ressource zu benutzen, ergeben. Der Bogen spannt sich von The Necessary Revolution (Senge) und Extreme Toyota (Osono/Shimizu/Takeuchi) über die Ursprünge von Wissensmanagement und die Bedeutung des impliziten Wissens (Nonaka/Takeuchi), Scandianavigator (Edvinsson) Wissenskapital (Sveiby) über Praxis (Davenport/Prusak), Anwendungsgrenzen (Malhotra), The Dance of Change (Senge), Sense Making (Weick), Communities of Practice (Wenger) bis hin zu Ansätzen im Bereich Wissensmanagement der zweiten Generation: Complexity, Learning, and Sustainable Innovation (McElroy), sowie "The Future of Knowledge" - - Value Networks (Allee)
Literatur:
im Reader
LVA.Nr.: 257.313 [2KM39]
Ausgewählte Kapitel des Wissensmanagement
Wissen als Gemeingut
Leitung: A.Univ.-Prof. i.R. Dr. Rainer Born
Seminar, wöchentl., Std. 2, ECTS 3
Beginn: 03.03.2010
Zeit: Mi 12.00 - 13.00 Uhr
Raum: HF 9905
Im Wesentlichen sollen grundlegende neuere Aspekte und Anwendungsfälle von Wissensmanagement
(Implizites Wissen, Innovation, Kreativität, Flexibilität in Unternehmen) intensiv in Gruppenarbeiten,
Einzelarbeiten und Präsentationen behandelt werden. Zentrale Themen sind nach wie vor Nachhaltigkeit und
Komplexität, Communities of Practice und die Messbarkeit von Humankapital, sowie die Auswirkungen dieser
Themenbereiche auf die Verbesserung der Wettbewerbsfähigkeit von Unternehmen.
Ausgangspunkt sind nach wie vor die Überlegungen zum Wissensmanagement der "zweiten Generation"
McElroy, M.W. (The New Knowledge Management,) und V. Allee (The Future of Knowledge,) alles in Richtung
"Open Enterprise".
Kernliteratur:
- Beinhocker, Eric D.: Die Entstehung des Wohlstands. Heidelberg 2007
- De Geus, Arie: Jenseits der Ökonomie. 1998
- De Geus, Arie: The Living Company. 2002
- Hinds/Pfeffer: Sharing Expertise (siehe Homepage)
- McMaster, Michael D.: The Intelligence Advantage. Organizing For Complexity. 1996
- Milton, Nick R.: Knowledge Acquisition in Practice. London 2007
- Osono, Emi/Shimizu, Norihiko/Takeuchi, Hirotaka: Extreme Toyota. 2008.
- Scharmer, Otto: Theory U: Leading from the Future as it Emerges. SoL 2007
- Senge/Jaworski/Scharmer, Flowers: Presence: Exploring Profound Change in People, Organizations and Society. 2005
- Senge, Peter M.: The Fifth Discipline. 2006
- Senge, Peter M.: The Necessary Revolution. 2008
- Takeuchi, Hirotaka/Nonaka, Ikujiro: Hitotsubashi on Knowledge Management. Singapore 2004
LVA.Nr.: 355.114 [LM2PFSEPHIL]
Philosophie der Mathematik
Leitung: A.Univ.-Prof. i.R. Dr. Rainer Born
Seminar, wöchentl., Std. 2, ECTS 2.6
Beginn: 03.03.2010
Zeit: Mi 19.00 - 20.30 Uhr
Raum: HF 9905
Ältere Auffassungen (von Platon bis Kant), moderne Auffassungen (Frege, Russell, Brouwer, Hilbert, Quine): Mathematik als Logik, Mathematik als die Wissenschaft formaler Systeme, Mathematik als die Tätigkeit intuitiver Konstruktionen. Die Grenzen formaler Systeme - Gödel Theoreme (Ausblick und moderne Anwendungen). Das Wesen der reinen und der angewandten Mathematik. Moderne Ausblicke: Chaitin und die Computerwissenschaften.
Literatur:
Körner, Stephan: Philosophie der Mathematik. München 1968
LVA.Nr.: 237.110 [2EKMPVU]
Grundlagen der Kultur- und Medientheorie/-philosophie
Leitung: A.Univ.-Prof. Dr. Gerhard Fröhlich
Vorlesung und Übung, Std. 2, ECTS 3 (auch für DissertantInnen geeignet)
Vorbespr: Fr. 12.03.2010, 15.30 Uhr, SR HT 177F
Blocktermine n.V. (Fr. nachm. und Sa. ganztägig) legen wir bei der Vorbesprechung fest
Studienpläne:
Soziologie Diplom alt;
Soziologie Bachelor (Wahlfach Kultur- und Medientheorie);
Soziologie Master (Wahlfach Kultur- und Medientheorie)
Details folgen
LVA.Nr.: 237.116 [2SWFVU]
Grundlagen der Wissenschaftsforschung
Leitung: A.Univ.-Prof. Dr. Gerhard Fröhlich
Vorlesung und Übung, Std. 2, ECTS 3 (auch für DissertantInnen geeignet)
Vorbespr: Fr. 12.03.2010, 17.15 Uhr, SR HT 177F
Blocktermine n.V. (Fr. nachm. und Sa. ganztägig) legen wir bei der Vorbesprechung fest
Studienpläne:
Soziologie Diplom alt;
Soziologie Bachelor (Wahlfach Wissenschaftsforschung);
Soziologie Master (Wahlfach Wissenschaftsforschung)
Details folgen
LVA.Nr.: 237.122 [1EAPSI]
Ausgewählte Probleme der Sozialphilosophie
Die Idee der Toleranz im Kontext
Leitung: A.Univ.-Profin. Drin. Evelyn Schuster
Intensivierungskurs, wöchentl., Std. 1, ECTS 3
Beginn: 11.03.2010
Zeit: Do 15.30 - 17.00 Uhr
Raum: BA 9912
Studienpläne:
Sozialwirtschaft Bachelor;
Sozialwirtschaft Diplom (=KS Aktuelle Themen der Sozialphilosophie: Gender Studies);
Soziologie Bachelor (Wahlfach Sozialphilosophie)
Beschreibung:
In der LV geht es darum die philosophische Idee der Toleranz in ihren unterschiedlichen historischen Ausprägen kennenzulernen und die Kontexte zu analysieren, die das jeweilige Verständnis von Toleranz geprägt haben. War das Verständnis von Toleranz ursprünglich vor allem auf die Erlaubnis von religiösen Überzeugungen und Lebensweisen durch die Herrschenden bezogen, so handelte es sich während der Aufklärungsepoche und später immer mehr um das Respektieren von politischen und kulturellen Ideen und Einstellungen der Anderen.
Im Durchgang durch die historischen Versionen der Toleranzidee ergeben sich verschiedene Fragen: Welcher Art sind Konflikte, die Toleranz verlangen? Wer toleriert bzw. wer oder was ist der Gegenstand der Toleranz? Welche Art von Gründen gibt es, um "das Andere" abzulehnen bzw. was sind die Gründe für Akzeptanz? Wie weit darf Toleranz gehen? Gibt es Grenzen für Toleranz und wo sind diese zu verorten?
In der LV sollen verschiedenen Positionen zur Frage der Toleranz in einer multikulturellen Welt anhand philosophischer Texte erarbeitet und diskutiert werden. Ziel der LV ist ein reflektiertes Verständnis vom Stellenwert der Toleranzidee, die das Ziel hat, Differenz ohne Destruktivität gelten zu lassen.
Erfordernisse:
Schriftliche Arbeiten (Reflexionen gelesener Texte) und einzelne sowie gemeinsame mündliche
Präsentation/Diskussion in der Gruppe.
Literatur:
Eine Liste mit ausgewählter Literatur wird bei der Vorbesprechung ausgegeben.
LVA.Nr.: 237.154 [2EPUW2SE]
Zentrale Themen der Philosophie und Wissenschaftstheorie
Leitung: Dr.in Elisabeth Menschl
Seminar, wöchentl., Std. 2, ECTS 4.5
Beginn: 08.03.2010
Zeit: Mo 15.30 - 17.00 Uhr
Raum: UC 6
Studienpläne:
Soziologie Diplom alt
Details folgen
Tel. +43 (0) 732 2468 DW 7191 | Fax DW 7195 | E-Mail philo@jku.at
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